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Unsere RFID-Videos: Praktische Tests, RFID-Blocker, Realistische Betrachtungen, Selbstbau, EMP Betrachtung

1. Alle Lederwaren mit Abschirm-Protokoll



In diesem Video erfahren Sie einen weiteren guten Grund, weshalb sich der Kauf z.B. einer RFID-Geldbörse oder einer RFID-Brieftasche bei Pass-Sicherheit.de auszahlt.

Wir überprüfen jede einzelne RFID-Lederware vor dem Versand und bestätigen die Abschirmung in einem Protokoll. Dabei protokollieren wir das Spannungsverhältnis zwischen Sender und Empfänger des Prüflings unter Angabe der Frequenz. Bei dem von Pass-Sicherheit.de entwickelten Haustest handelt es sich um einen relativen Test (kein normativer Test). Jede Produktlinie hat seine eigene Abschirm-Charakteristik. Bei der Warenausgangskontrolle überprüfen wir, ob die nach Erfahrung übliche Abschirm-Charakteristik eingehalten wird.

Kaufen Sie nicht "irgendetwas" - Vertrauen ist messbar.
 

2. Kartenstapel und Münzgeld als Sicherheitslösung: Nicht empfehlenswert!



Sie haben den Tipp erhalten Münzgeld oder Kartenstapel im Portemonaie verhindern sowieso das Auslesen der Daten? Wir haben den Test gemacht - unter realen Bedingungen. Unser Fazit: Vertrauen Sie dieser Lösung nicht.

Technisch sind die NFC-Karten nicht mit einem Antikollisionsverfahren (Multi-Zugangsverfahren) im Protokoll ausgestattet. Gleichwohl ist es dennoch möglich die Karten auch im Stapel auszulesen und per Funk an die Daten zu gelangen. Auch metallisches Münzgeld stellt keine ausreichende Schutzwirkung dar.

Das Video behandelt 4 Tests, wie nachfolgend aufgeführt. Die Tests werden mit einem Portemonnaie durchgeführt, welches über KEINEN RFID-Schutz verfügt.
 
1. Verhindert das Stapeln (Pulk) von NFC-Karten gleicher Arbeitsfrequenz (13,56 MHz) die Möglichkeit des Auslesens per Funk? (ab 1:46")

2. Spielt die Reihenfolge der Karten im Stapel eine Rolle in Bezug auf das Auslesen? (Fazit 3:29")

3. Verhindert Kleingeld im Münzfach eines Portemonnaies das Auslesen der Karten? (ab 3:49")

4. Wie verhalten sich die Karten als Stapel in einem realitätsnahen Nutzungsszenario bei üblicher Bestückung eines Portemonnaies? (ab 5:38" / Fazit 7:04")

In dem Video sehen Sie ebenfalls einen Antennenvergleich zwischen der NFC-Antenne in einem Smartphone und der Platinen-Antenne in einem Bezahlterminal wie es im Handel eingesetzt wird. Insbesondere ergeben sich daraus eine größere Reichweite und eine höhere Zuverlässigkeit.

 

3. NFC-Kreditkarte mit dem Smartphone auslesen (durch die Geldbörse und Handtasche) in 1,7 Sekunden


 

4. Sind Sie sicher?


 

5. Wie wichtig ist Ihnen Ihre Privatsphäre wirklich?


 

6. RFID-Chip wird in einem Mikrowellenherd durch Schutzhülle nicht zerstört



Bei diesem Test wird eine RFID-Karte, geschützt durch eine RFID-Schutzhülle, dem elektromagnetischen Feld eines Mikrowellenherd mit 700W ausgesetzt. Um die Möglichkeit eines Trick auszuschliessen, wurde das Video an einem Stück gedreht.

Wie gut zu erkennen ist, ist die eingelegte Karte auch vor Funkwellen mit höherer Leistung geschützt. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der RFID-Chip z.B. in einem neuen Personalausweis, Reisepass, Kreditkarte oder Bankkarte keine derartige Energie empfangen kann, um einem vermeintlichen Lesegerät antworten zu können.
 

7. RFID-Schutzhülle schützt RFID-Karte vor einem RFID-Zapper (EMP)



In diesem Video wird in einem Versuchsaufbau gezeigt, wie eine RFID-Karte durch eine RFID-Schutzhülle vor einem RFID-Zapper geschützt wird.

Was genau passiert im Video?

Der Aufbau zeigt eine Platine aus einer Einwegkamera, welche die benötige Spannung für den Blitz durch eine Spannungsvervielfachungs-Schaltung bereitstellt. Dabei kommt lediglich eine Batterie mit 1,5 Volt zum Einsatz. Ein Energiespeicher (Kondensator) wird, wie auf dem Voltmeter zu sehen, auf über 315 Volt Gleichspannung aufgeladen. Um hörbar zu machen was beim Aufladen passiert, liegt daneben ein Mittelwellen-Radio.
Beim Betätigen des roten Tasters wird die im Energiespeicher enthaltene Energie in eine Spule aus Kupferdraht geleitet. Dieser "Kurzschluss" mit etwa 315V verursacht in der Spule ein kurzeitiges enormes elektromagnetisches Feld, der sogenannte EMP.

Dieses elektromagnetische Feld breitet sich im Raum aus. Dadurch kommt es in der darunter liegenden RFID-Antenne der Karte zu einer Überspannung, welche den Chip zerstört. Denn dieser ist für wesentlich geringere Spannungen ausgelegt.

Einige elektrotechnische Details:
- Elektrolyt Kondensator: 120 Mikrofarad
- Spannung: etwa 315V-DC
- 1mm Kupferlackdraht
- 5 Windungen (Durchmesser: 40mm)
- Abstand zur Karte: etwa 16mm

In der Elektrotechnik spricht man von "Dämpfung" eines Signals. Eine Abschirmung von 100% ist in der Physik nicht realistisch. Der EMP eines natürlichen Blitzes (LEMP), einer Atombombe (NEMP) oder eines Sonnenwindes beispielsweise kann gänzlich andere Dimensionen annehmen.

Teil der Betrachtung dieses Versuches soll sein, realistische Bedingungen in Bezug auf die RFID-Technologie aufzuzeigen. Die hier zum Einsatz kommende RFID-Schutzhülle, kann in diesem Versuchsaufbau dem EMP standhalten und wird nicht zerstört.
 

8. Funkwellen eines RFID-Senders hörbar gemacht



In diesem Video werden mit einem Mittelwellenradio die ausgesendeten Funkwellen des RFID-Senders hörbar gemacht. Mit Annäherung der Karte kommt ein weiteres Signal dazu, welches sozusagen die Antwort der Karte darstellt.

Bringt man nun eine Schutzhülle zwischen Sender und Karte, hört man wie diese Antwort verstummt, da die Karte keine Energie mehr empfangen kann.
 

9. NFC-Smartphone und NFC-Kreditkarte - Ein unschlagbares Paar!



Hat Ihr Smartphone eine NFC-Funk-Schnittstelle? Besitzen Sie eine NFC-Kreditkarte mit Funkchip? Befindet sich das Smartphone und die Kreditkarte oftmals am selben Ort? Z.B. in der Handtasche?

Dann erhält der Begriff "Taschendiebstahl" möglicherweise für Sie eine ganz neue Bedeutung!

Ihre Kreditkartennummer sowie das Verfallsdatum kann zu jeder Zeit per Funk ausgelesen werden. Nicht nur dafür vorgesehene Bezahlterminals können Ihre Karte auslesen, Ihr NFC-Smartphone kann das auch!

Getarnte Apps mit einem Trojaner lesen Ihre Kreditkarte aus und senden die Daten per Internet direkt zum Datendieb.